20. September - Herbstkirmes in Olpe

TM Dynamo Oel in Olpe
Am 20. September machten wir uns wieder auf, um unsere Freunde aus Olpe auf ihrer traditionellen Herbstkirmes zu besuchen. Da unsere österreichischen Musiker ebenfalls am Start waren, versprach es ein toller Abend zu werden.
Maßgeblichen Anteil an der guten Laune auf der Hinfahrt hatten auch die 2 Siege der I. und II. Mannschaft des TuS Langenfeld. Die 2 Flaschen Obstler unseres Geburtstagskindes (Fusse Karin seine Alfred) taten ihr Übriges.
Aufgrund eines Staus dauerte die Hinfahrt 3 Stunden. So ein Glück! Während dieser Zeit konnten alle ihre Sangeskunst beim Rundgesang zum Besten geben. Von „Chip und Chap” über „Dr. Snuggles”, „5 Freunde” und dem „Hund” war alles dabei.Nachdem die Hinfahrt nun so verheißungsvoll geendet hatte, sollte in Olpe die 2. Halbzeit ebenso begonnen werden.
Die Highlights:
Als Quack der Bruchpilot zu nennen sind: Peter Racke; Köckel, Fatze (mit "ü"), Stucki, Harti und Denis.Schreiner Mick sorgte für Irritationen, als er Fatze (dieser hatte sich in Olpe ein Zimmer genommen) für ein Schäferstündchen um den Schlüssel bat, diesen aber dann unverrichteter Dinge mit nach Langenfeld nahm. Heike Sch. stürzte sich völlig enthemmt auf unseren Präsi und machte ihn feucht. Für Walter R. war der ganze Abend ziemlich besch... Al Fred Astaire schwebte in Höchstform über die Tanzfläche und konnte von seiner Göttergattin nicht mehr gebremst werden, worauf sie knurzend in einer Ecke verharrte.
Die Rückfahrt wurde dann der Höhepunkt eines phantastischen Ausflugs.
Angeführt von unserem Reiseleiter Mario „Hobbybauer” und „Profidummschwätzer” Sch. ging es gen Langenfeld.
Zunächst machte sich Walter R. nach einem Missgeschick halbnackig.Marcel „die Zunge” R. und Sabrina M. waren von dem Abend so überwältigt, dass sie sich gegenseitig mit Sauerstoff aushelfen mussten.
Wie auf der Hintour fand auch jetzt ein reger Gesangswettbewerb statt. Pauly Info Fußballgott M. stimmte sein „Spiiiiiel nicht mit den Schmuddelkindern” an. Darauf folgten „Paul und sein Gaul”, „Das Berühren mit den Pfoten ist verboten” und „Taximann” (ich hatt' mit Kathrin krach...Buuuuff).
Unsere Reiseleitung verstand es geschickt, uns in das Zentrum des Vergnügens zu führen. Haltepunkt war der „Malkasten” in Bonn. Hier wurden wir auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis hingewiesen und hatten eine viertel Stunde Zeit um unser „Geschäft” zu verrichten. Als besondere Geste für die gute Reiseleitertätigkeiten schenkte Michael K Mario Sch. eine Barbie-Puppe. Dieser stellte erstaunliche Ähnlichkeiten zu seiner Frau fest. Von diesem Gedanken beseelt, konnte Mario nicht ans Schlafen denken.
Fazit: Krah hat gekotzt, Krah ist gerecht

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